Energiesparen
Energiesparen ist wohl das Thema für jeden Hauseigentümer. Denn die Preise für Heizöl, Benzin und Gas steigen und steigen. Im Sommer 2008 haben wir Heizölpreise vom 90 Cent pro Liter und mehr gesehen. Auch wenn die Preise zwischenzeitlich wieder gefallen sind, so ist doch eins sicher: Wir werden in Zukunft mit noch höheren Preisen rechnen müssen.
Da hilft kein Hoffen auf bessere Zeiten – da hilft nur ein Haus, das bestmöglich gegen Energieverlust geschützt ist.
Ein durchschnittliches Einfamilienhaus tankt zweimal im Jahr 3.000 Liter und muss dafür stolze 5.400 € bezahlen (Dez. 2009). Der Gaspreis ist an den Ölpreis gekoppelt, hier sieht es also kaum anders aus. Auch Strom wird nicht billiger. Alles sehr gute Gründe, mit der teuer erstandenen Energie sparsam und effizient umzugehen!
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Energiesparen wird gefördert
Als Antwort auf die sich verknappenden Energiereserven der Welt und um schädliches CO2 deutlich zu reduzieren, hat der Staat die Energie-Einsparungs-Verordnung (EnEV ) erlassen, die bei Neubauten und Sanierungen bestimmte Mindeststandards vorschreibt. Ein Dach soll beispielsweise eine Mineralfaser-Dachdämmung in der sogenannten Wärmeleitgruppe 035 mit einer Dicke von 24 cm haben.
Aber Sie sind als Hausbesitzer nicht gezwungen, aus Ihrem Haus eine Großbaustelle zu machen, um das Dach, die Fassade und die Fenster zu dämmen sowie eine neue Heizung anzuschaffen. Es gibt eine interessante weil kostengünstige Alternative: Denn es zählt die Energiebilanz des ganzen Hauses oder, wie es der Fachmann sagt, die thermische Hülle.
Dies sind alle Bauteile, die Schutz gegen die Witterung bieten. Wenn also die Dachdämmung nicht ganz die Anforderung der EnEV erfüllt, kann man zum Beispiel durch neue Fenster, die die Anforderungen übertreffen, ausgleichen. Das geht auch mit einer neuen Heizung, die Brennwerttechnik bietet oder mit Holzpellets arbeitet, oder durch den Einsatz von Solartechnologie.
Diese Energiesparmöglichkeiten gibt es
Jede energetische Sanierungsmaßnahme verbessert die Energiebilanz des Hauses.
Beispiel: Mögliche Einsparpotenziale bei einem Altbau, der vor 1948 gebaut wurde.
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ca. 27 % ca. 13 % ca. 29 % ca. 5 % ca. 28 % |
Im konkreten Fall entscheidet die richtige Kombination der Maßnahmen.
Der richtige Weg zum Energiesparen im Haus
Zunächst muss festgestellt werden, welche Energiespar-Maßnahme im Hinblick auf Kosten einerseits und Einsparung andererseits sinnvoll ist. Dazu müssen das Haus, insbesondere Bausubstanz, Dächer, Fenster und Türen, sowie die Heizungsanlage begutachtet werden. Der Fachmann weiß genau, wo die Schwachpunkte im Haus stecken können, und deckt diese auf.
Wir von BBS analysieren Ihr Haus und erarbeiten einen Vorschlag, wie Sie möglichst effizient Maßnahmen zum Energiesparen einleiten, die unter dem Strich Ihren Geldbeutel entlasten.
Weitere Informationen und Terminvereinbarung für einen Beratungstermin bei Ihnen vor Ort unter:
0221 / 3 67 90 – 790 oder Mail an
bbs.deutschland@t-online.de.
Ihre kompetenten Berater fürs Energiesparen in Köln und Umgebung: BBS Deutschland

